Léo Malet
SonderausgabeSchwarze Trilogie
Broschur, 452 Seiten,
drei Bände in einem schön gestalteten Schuber
€ (D) 19,90
€ (A) 20,50
ISBN 978-3-89401-725-5
Erschienen Februar 2010
Léo Malet | DAS LEBEN IST ZUM KOTZEN | Schwarze Trilogie 1
Ein illusionsloser Außenseiter, der zum Gauner und Mörder wird, ist die Hauptfigur im ersten Teil der Schwarzen Trilogie. In diesem Action-Krimi zeichnet Malet das Bild eines Menschen in wilder Revolte gegen die Gesellschaft und gegen sich selbst.
Léo Malet | DIE SONNE SCHEINT NICHT FÜR UNS | Schwarze Trilogie 2
Das Glück existiert hier für die Herumtreiber nur als trügerische Hoffnung, auch wenn es Gina heißt und ein Entkommen aus dem Elend verspricht. Aber Gina wird an einen Araber verhökert und das Unglück nimmt seinen Lauf. Nach einem Mord ihres eifersüchtigen Geliebten stirbt Gina auf der Flucht.
Léo Malet | ANGST IM BAUCH | Schwarze Trilogie 3
Paulot, ein kleiner Betrüger und Trickdieb, gerät in schlechte Gesellschaft. Er wird Mitglied einer Pariser Ganovenbande, die mit der »sanften Methode«, also ohne Blutvergießen, Banküberfälle verübt; bis der von Alpträumen gequälte Paulot eines Tages bei einem Coup einen Kassierer erschießt. Eine polizeiliche und mediale Hetzjagd quer durch Frankreich wird inszeniert, in der Paulot als blutrünstiger Killer hingestellt wird.
Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, Verfasser von ca. 50 Kriminalromanen, veröffentlichte 1943 120, rue de la Gare als ersten der berühmten Nestor-Burma-Krimis. Malet erhielt für seine Kriminalgeschichten drei Preise, vier seiner Bücher wurden verfilmt.
1947/1948 schrieb Malet die Schwarze Trilogie, die mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur einnimmt.
Weitere Titel in der Edition Nautilus:
Angst im Bauch
Das Leben ist zum Kotzen
Die Sonne scheint nicht für uns
