Belletristik / Krimi
• Große Picabia-Ausstellung

im Kunsthaus Zürich, 3.6.2016–25.9.2016,

• ab November 2016 im MOMA, New York

Francis Picabia

Funny Guy & Dada


Aus dem Französischen übersetzt
von Pierre Gallissaires
und Hanna Mittelstädt
Mit einem Nachwort
von Axel Heil

Neuausgabe
Gebunden mit Schutzumschlag,
160 Seiten
€ (D) 19,90

ISBN 978-3-96054-008-3

Erschienen Februar 2016
Funny Guy & Dada
Inhalt

Francis Picabia, Maler, Schriftsteller und Provokateur, ist eine der aufregendsten Figuren der klassische  Moderne. Mit subversivem Witz und brillanter Prinzipienlosigkeit zog er als ruheloser Verwandlungskünstler durch Kunst und Literatur.

Er gab diverse Zeitschriften heraus und schrieb und malte unermüdlich. 1913 nahm er an der Armory Show in New York teil. 1915 wurde Picabia, der zum Kriegsdienst eingezogen und in Paris als Chauffeur eingesetzt war, mit einem Verproviantierungsauftrag nach Kuba geschickt. Er desertierte und ging nach New York, wo er er die exilierten Künstler, wie Duchamp und Man Ray, traf.

1916 lernte Picabia in Barcelona Arthur Cravan kennen. 1918 zur Kur in der Schweiz, traf er Tristan Tzara in Zürich. Sie begannen eine freundschaftliche und produktive Dada-Periode. 1921 trennte sich Picabia von den »Dadas«, er blieb sich selbst und seinem stets auf Veränderung ausgerichteten Temperament treu.

Dieser Band umfasst die gesammelten Texte Picabias aus seiner Dada-Zeit: Manifeste, Erklärungen und andere Prosa.

Das Nachwort für diese Ausgabe verfasste Axel Heil, Künstler und Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.

Zum Autor
Francis Picabia

Francis Picabia (1879-1953), Maler, Schriftsteller und Provokateur, war eine der aufregendsten und einflussreichsten Figuren der klassischen Moderne. Mit subversivem Witz und brillanter Prinzipienlosigkeit zog er als ruheloser Verwandlungskünstler seine Kreise in Kunst und Literatur.
 

Weitere Titel in der Edition Nautilus:
Lasst den Zufall überquellen
Platonische Gebisse
Schneckenbisse der Unvernunft
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann

Textauszug
Nach oben

© Edition Nautilus GmbH - Gestaltung: Maja Bechert - CMS: VorSatz