Autobiografien / Biografien

Inge Viett

Nie war ich furchtloser

Autobiographie

Sonderauflage
Broschur, 320 Seiten, mit Fotos
€ (D) 14,90
€ (A) 15,40

ISBN 978-3-89401-460-5

Nie war ich furchtloser
Inhalt

Inge Viett, der in den 70er Jahren das Prädikat »Top-Terroristin mit besonders grausiger Handschrift« verliehen wurde, spricht ohne Sentimentalitäten über ihr Leben: die enge, muffige Kindheit bei Pflegeeltern in der norddeutschen Provinz, ihre Zeit in der Berliner Subkultur und den Beginn des politischen Engagements. Zweimal bricht sie aus dem Gefängnis aus, wird Mitglied der »Bewegung 2. Juni« ...

Zur Autorin
Inge Viett

Inge Viett, geb. 1944, in Schleswig-Holstein aufgewachsen, zog 1969 nach Westberlin, wurde Mitglied der »Bewegung 2. Juni«; 1972 und 1975 verhaftet, brach beide Male aus dem Gefängnis aus. Kurze Mitgliedschaft in der RAF, 1982 Übersiedlung in die DDR. 1990 in Magdeburg verhaftet und 1992 zu 13 Jahren Haft verurteilt, 1997 entlassen.

Weitere Titel in der Edition Nautilus:
Einsprüche
Morengas Erben

Pressestimmen

»Sie will nicht kritisch bedenken, was war, sondern erzählen, wie sie gelebt hat ….«
Oliver Tolmein, DIE ZEIT

»… ein sensibles, kluges Buch …, ein überzeugendes Dokument zeitgeschichtlicher Aufarbeitung.«
Susanne Alge, FREITAG

»… ein gutes Zeugnis über die 1970er Jahre in der BRD ….«
Alligator (Rundbrief der Grünen Liga e.V.)

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