»Die geschickte Mischung aus aufschlussreichen Anekdoten und kritischen Hintergrundanalyen machen das Buch zu einer spannenden und höchst informativen Lektüre.« Die Zeit
»Sie will nicht kritisch bedenken, was war, sondern erzählen, wie sie gelebt hat – das unterscheidet ihr Buch von fast allen bislang erschienenen Texten, in denen ehemalige Mitglieder der RAF oder der Bewegung 2. Juni mit ihrer Geschichte abgerechnet haben.« Oliver Tolmein, DIE ZEIT
»Dieses Buch, geschrieben vor dem Hintergrund einer drohenden Katastrophe, ist ehrlich und engagiert, zugleich voller Zweifel und nicht frei von Verzweiflung.« Süddeutsche Zeitung
Über 40 Jahre lang stand Howard Zinn in der ersten Reihe des sozialen Wandels in Amerika, vom Hörsaal des ausschließlich von schwarzen Frauen besuchten Spelman College in den 1950er Jahren über die Bewegungen gegen den Vietnam-Krieg in den 1960ern bis zu seiner scharfen Kritik am »Krieg gegen den Terror«. Mit dieser Autobiografie ist ein bewegendes Porträt seiner Epoche entstanden.