Kaliber .64 – 64 Seiten und Schluss!

Manfred Wieninger

Die Rückseite des Mondes


Kaliber .64 – 64 Seiten und Schluss! – Band 18
Originalveröffentlichung
Broschur, 64 Seiten
€ (D) 4,90
€ (A) 5,10

ISBN 978-3-89401-580-0

Erschienen Ende August 2008
Die Rückseite des Mondes
Inhalt

Nichts ist passiert, während Gruppeninspektor Franz Grassmann die letzten Jahre in einem niederösterreichischen Kaff auf seinem Posten saß. Doch am ersten Tag nach seiner Pensionierung bricht das Chaos aus. Der Besitzer des Supermarkts wird an seinem Allerheiligsten an eine Werbetafel getaggert, ein Autobahnraser wird grün und blau geschlagen. Und dann wird Grass­mann auch noch von seinen städtischen Kollegen als Täter verdächtigt … Eine bösartige Geschichte aus der österreichischen Provinz.

Zum Autor
Manfred Wieninger

Manfred Wieninger, 1963 in St. Pölten (Österreich) geboren, lebt nach einigen Jahren im Wiener Exil (wie er sagt) wieder ebendort. Er ist Publizist und Autor von bislang fünf Kriminalromanen mit seinem Detektiv Marek Miert. 2008 hat Wieninger den Kriminalroman Rostige Flügel veröffentlicht.

Pressestimmen

»Er schreibt, wie Deix zeichnet, seine Romane sind Karikaturen, treffend in der Überzeichnung. Und kein anderer schafft so lakonisch vernichtende Landschaftsschilderungen... Da hat einer, selten im Genre, eine Sprache.«
Thomas Widmer, Weltwoche

»Es war schön ihn kennengelernt zu haben, den gefrusteten Pensionär, einen genau gezeichneten widerspenstigen, irritierenden Charakter, der sich durch 64 Seiten konzentrierter und flexibler Sprache bewegt, die ein ganzes enges österreichisches Provinzuniversum zeichnet. Man hätte auch einen Roman daraus machen können.«
Watching the detectives, September 2008

»... ein echter Wieninger... Böse, schräghumorig und bei jeder Gelegenheit an die unheilige Vergangenheit seines Heimatlandes gemahnend. Skurril in der Figurenzeichnung, voller aberwitziger Szenen und die Handvoll Austriazismen so einsetzend, dass auch wir Piefkes sie nicht nur verstehen, sondern gar beschmunzeln können.«
Dietmar Jacobsen, text und web.de, 2008

 

 

 

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