»Dieser prägnante Text ist radikal im eigentlichen Sinne. Er ist tiefgreifender als die bisherige westliche Debatte über Sicherheit. Sie zeigt, dass die wirkliche Bedrohung für den weltweiten Frieden darin liegt, dass wir bisher die bestehenden Zusammenhänge nicht erkennen.« Erzbischof Desmond Tutu
Der arabisch-israelische Krieg der Geschichtsschreibungen
Gilbert Achcar unternimmt die überfällige und umfassende
Darstellung, wie die arabische Welt den Holocaust als Teil ihrer
Geschichtsschreibung versteht. Er erörtert den Einsatz des Holocaust und der
Nakba für die Propaganda der arabischen und israelischen Seite. Sein Buch ist
ein wichtiger Beitrag gegen Vorurteile und Rassismus in jeder Form, seien sie
antiarabisch oder antisemitisch geprägt, und eine Grundlage für die
Verständigung im Nahost-Konflikt.
Israels Krieg gegen die Hisbollah im Libanon und seine Folgen
Eine fundierte Bewertung des aktuellen Israel-Libanon-Konfliktes durch den libanesischen Politologen Gilbert Achcar und den israelischen Autor Michael Warschawski.
José Bové, der Mann mit Schnauzbart und Pfeife, Liebhaber des Roquefort: was er nicht mag, ist der »Malbouffe«, der Fraß, sei es der von McDonalds oder genmanipulierte Lebensmittel. Vor allem liebt er die Freiheit und die Freude am sozialen Fortschritt.
Die Strategie der »Untödlichen« bestimmt heute zunehmend die Sicherheits-Organe. Der Einsatz von gezielten Elektroschocks, akustischen Täuschungen, Betäubungsgas und Klebeschaum wird in Blockbustern und Computerspielen popularisiert. Olaf Arndt geht der Mythologie der Inneren Sicherheit auf den Grund und legt erschreckende Visionen der Staatsorgane dar.
Wie sollen wir leben? Was können wir tun? Diesen
Grundsatzfragen geht Niels Boeing nach und erörtert sie nachdenklich bis
kämpferisch, subjektiv bis imperativ: »Wir sind die Vielen, und wir können den
neuen Beat anschlagen, der alle Macht pulverisieren wird. Wir, die Multitude.
Wir werden uns erkennen, wenn wir es endlich zulassen, wenn wir unser lauwarmes
Leben hinter uns lassen und es denen gleichtun, die brannten und niemals
froren. ›Let’s burn!‹«
»Amerika braucht einen unkorrumpierbaren Intellektuellen wie Chomsky, der ihm den Spiegel vorhält, in welchem es sich ungeschminkt erkennen kann – wenn es denn will. Und der Rest der Welt brauch Chomsky, um sich immer wieder zu vergewissern, dass Amerika etwas anderes zu bieten hat als das, was wir am wenigsten an ihm lieben.« Hans-Martin Lohmann, Die Zeit
»Dammbeck deckt nicht verborgene Zusammenhänge auf, sondern bringt einfach nur Dinge zusammen, die bisher noch nicht zusammengedacht wurden.« Sylvia Hallensleben, Tagesspiegel